Optimierte Bekämpfung einjähriger Ungräser

Schadgräser schnell und witterungsunabhängig bekämpfen

Ungräser stellen ein hartnäckiges Problem für Gemüseerzeuger dar. Mit hochsommerlichen Witterungsphasen wird speziell das Auftreten von wärmeliebenden Hirse-Arten gefördert.

Bei mangelnder Vorlage von Bodenherbiziden, die die Hirse-Arten erfassen, besteht akuter Handlungsbedarf. Denn Hirsen, aber auch Ausfallgetreide nach Getreidevorkultur, besitzen eine enorme Konkurrenzkraft, die mit der Gemüsekultur um Wasser und Nährstoffe konkurrieren!

Das Entwicklungsstadium von Ungräsern spielt eine zentrale Rolle für eine wirksame Bekämpfung

  • Zweikeimblättrige Unkräuter sollten möglichst in einem kleineren Entwicklungsstadium behandelt werden.
  • Einkeimblättrige Unkräuter sollten in einem größeren Entwicklungstadium behandelt werden.
  • Der ideale Einsatztermin beginnt ab dem 2-Blatt-Stadium bis Bestockungsende. Sind jedoch die Ungräser bei der Applikation zu groß, kommt es zur einer Wirkungsverzögerung. Später auflaufende Schadgräser werden durch die mangelnde Bodenwirkung nicht erfasst.

Fazit und Praxisempfehlung:

Wirkungsgrade bei der Bekämpfung der Trauben Trespe

Wirkungsgrade bei der Bekämpfung der Trauben Trespe

  • Zusatz von Dash®E.C. steigert die Wirkung
  • Reduzierte Wasseraufwandmenge von 250 l/ha besser als 600 l/ha
  • Applikationszeitpunkt zu Beginn einer Schönwetterphase ist förderlich für die Wirkung und somit ideale Ausgangsbasis
  • Praxisempfehlung:
    2,5 l/ha Focus® Ultra + 1,0 l/ha Dash® E.C.
Wirkungsgrade bei der Bekämpfung der Trauben Trespe
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